Verstöße von Arbeitgebern in der Airline-Industrie gegen die Sorgfaltspflicht?

Ein Bericht von Philip Whiteley in seinem offenen Brief vom 10. Februar 2014

Der Verfasser Philip Whiteley beschäftigt sich mit den Kernfragen:

• hat man es bisher versäumt, die Zufuhr von erhitzten Triebwerksōldämpfen, in die geschlossene Kabinenluft, durch Rückrufaktionen zu verhindern?

• Versäumte man es bisher eine Echtzeit-Überwachung (Kabinenluftmessungen, Biomonitoring, Gefährdunganalysen)) der Luftqualität, in kommerziellen Flugzeugen, zu installieren?

• Besteht ein Versäumnis toxische Verletzungen, nach Exposition mit kontaminierter Kabinenluft, auch „fume events“ genannt, zu prüfen?

• Wurden Betroffene bisher unzureichend diagnostiziert, ohne die Möglichkeit einer toxischen Verletzung adäquat zu prüfen und handelt es sich ggf. dabei um eine schwerwiegende Verletzung der ärztlichen Ethik?

• Kann von einem Versäumnis auf Seiten der gesetzlichen Behörden die Rede sein? Hätten sie etwa die Luftfahrtvorschriften verstärken (COSHH) oder die Sicherheits-und Gesundheitsvorschriften durchsetzen müssen, um Betroffenen ihre Gesundheitsrechte zu gewährleisten?

Mit diesen und weiteren Fragen und Fakten richtet sich der Autor an folgende Adressaten:

Judith Hackitt CBE und Sarah Veale, Health & Safety Executive, Chris Seal, Air Safety Group, Baroness Kramer, Verkehrsministerin, Gräfin Mar; John Hoyte, Aerotoxic Association; Dame Deirdre Hutton, Vorsitzende Civil Aviation Authority, Professor Sir Peter Rubin,Vorsitzender General Medical Council, Chartered Management Institute, Luftfahrt-Korrespondenten; Transport Korrespondenten, Nachrichten Schreibtische, Aviation Industrie Organisationen interessierter Abgeordneter, andere Interessenten.

Quellen, Infos & Links:
Englische Version: http://www.aerotoxic.org/category/news/articles-and-features/
Deutsche Version: http://www.aerotoxicteam.com/uploads/6/0/3/8/6038702/offener_brief_author_philip_whitely.pdf

Bildnachweis (C) A. Infante 2014