Archiv der Kategorie: Termine – News

Medizin die den ganzen Menschen fördert, in der sich biologische Heilverfahren und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen

Anlässlich des Weltkrebstages, am 4. Februar 2014:

Ein Interview zu dem Thema, wie die GfBK eine Medizin für den ganzen Menschen fördert, in der sich biologische Heilverfahren und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen können.

Link: im Gespräch mit der Mainpost/Volksblatt Würzburg

Veranstaltung am 10. Mai 2014, in der Urania Berlin: GfBK – Patienten-Arzt-Forum

Es geht bei der Varanstaltung um die Vielfalt von hilfreichen Angeboten aus der ganzheitlichen Krebstherapie. Teilnehmer bekommen die Möglichkeit Vorträge zu hören, an Seminaren und Kursen teilzunehmen und dabei Anregungen zu finden, die Ihren Weg durch die Krebserkrankung begleiten.

Die Veranstaltung bietet eine Gelegenheit zum Austausch der PatientInnen untereinander, mit den ReferentInnen, dem Vorstand und den MitarbeiterInnen der GfBK-Beratungsstellen.
Link zum Programm: „das umfangreiche Programm“

GfBK – Vortragsveranstaltung am 29. März 2014 in München

Die Münchner GfBK-Beratungsstelle lädt in Kooperation mit dem Krankenhaus für Naturheilweisen nach München-Harlaching zur Vortragsveranstaltung ein. Das Motto lautet: „Impulse, die zusammen wirken“

Lnik zum Programm: „Programm“

Zusatzinformation:

„Mehr Tote in deutschen Krankenhäusern durch Behandlungsfehler als durch den Unfalltod auf der Straße“

Als Reaktion auf den AOK-Report mit alarmierenden Zahlen, wies das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS)“, Ende Januar auf jahrelange Forderungen nach konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit hin.

Der Geschäftsführer des APS kritisiert: „Das Bundesamt führt eine Verkehrsunfallstatistik. Aber obwohl die Todeszahlen in Kliniken viel höher liegen als auf der Straße gibt es bis heute keine entsprechende gesetzlich vorgesehene, umfassende Dokumentation unerwünschter vermeidbarer Behandlungsfehler.“

Veranstaltung mit Pater Anselm Grün in Brühl (Rhein-Neckar-Kreis)

im: Brühler Gesundheitsforums

am: Montag, den 31. März 2014 um 20.00 Uhr

in: der Festhalle in 68782 Brühl

Das Thema lautet:„Die Kraft des Verzeihens.Macht vergeben gesünder?“.

 

Alle Informationen über die Veranstaltung finden Sie hier: www.bruehler-gesundheitsforum.de

Quelle und weitere Informationen auch unter:Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

„Parasiten erobern das Terrain – Borreliose / Systemische Entzündung“ – 10. VHUE e.V. – Umwelttagung

Bald ist es soweit. Wir freuen uns auf die 10. Umwelttagung des Vereins für Umweltbedingt Erkankte  – VHUE e.V.

Die Tagung des VHUE findet am Samstag, den 4. Juli 2015 im Nürnberger Presseclub statt.
Das diesjährige Thema ist:

„Parasiten erobern das Terrain – Borreliose / Systemische Entzündung“

Wie jedes Jahr werden auch dieses Mal namhafte Wissenschaftler/Ärzte aus ganz Deutschland sicherlich über spannende und weiterbildende  Themen referieren.

Kostenbeitrag:
Mitglieder zahlen 17,- € und Nichtmitglieder: 25,- € (Getränke/Imbiss eingeschlossen)

Das Anmeldeformular und weiter Informationen finden Sie hier: http://www.umweltbedingt-erkrankte.de

 

02.02.2014 Landwirtschaft wieder ertragreich, natürlich, nachhaltig und gesünder

„100 % Ertrag = 0 % Pestizide“

Der Internationale Verein für Umwelterkrankte (IVU e.V.), die Selbsthilfegruppe Vergiftungsfolgeerkrankter „SIVE ULGS“ und das Okitalk-Radio „DENK-MAL!“ – Team laden gemeinsam ein zum Thema:

REFERENT: Dr. Friedhelm Berger vom UmweltBund Link: www.umweltbund.de

MODERATION: Okitalk-Radio „DENK-MAL?!“-Team Hanno Krzak und Claudia Weidt-Goldmann

VERANTALTUNGSORT: „Altes Rathaus Wettesingen“ kleiner Gemeinde-Saal (Freiluft-Aussenlift vorhanden) Untere Straße 18 34479 Breuna-WETTESINGEN

VERANSTALTUNGSZEIT: Sonntag, 02.02.2014, von 16.00 h bis ca. 18:00 h mit anschließender Bürgerdiskussion (bis ca 20.00 h inkl. Pause).

Getränkeverkauf, kleine Speisen können ggf. beim Gastwirt bestellt werden.

!!! DIE VERANSTALTUNG IST KOSTENFREI !!!

Aus Rücksichtnahme zu Allergikern und Vergiftungserkrankten, wird ausdrücklich um den Verzicht auf Duftstoffe (Deo/Parfum/Duftöl) und Rauch gebeten

!!! Die anschließende Diskussionsrunde mit dem Referenten und den Moderatoren wird sehr erwünscht !!!

 

9. Umwelttagung des VHUE e.V. am 21. 6. 2014

im Nürnberger Presseclub „Organische Umweltgifte – Pestizide / Biozide erkennen und vermeiden“

Seit vielen Jahren leben wir mit Pestiziden in unseren Nahrungsmitteln – seien es die Neonicotinoide, die die Bienen so verwirren, dass sie nicht mehr in den Stock zurückfinden. Oder auch Pestizide, mit denen Obst und Gemüse behandelt wird. Ebenso gibt es die unerwarteten Biozide in Socken, Schneidbrettern und allen möglichen sonstigen Dingen des täglichen Bedarfs, mit denen man eigentlich nicht rechnet oder die unter einem Markennamen figurieren, den man noch nie gehört hat. Es gibt kaum Untersuchungen, welche Auswirkungen diese überall vorkommenden Chemikalien auf unsere Gesundheit haben – nicht als Einzelsubstanzen, sondern in der Kombination ! Dabei wäre dies bei regelrecht explodierenden Erkrankungsraten von z.B. Krebs und Alzheimer unbedingt notwendig.

Mittlerweile kommt (zu) vieles zusammen:

Fast Jeder hat Glyphosat gespeichert, und damit auch die anderen Zusätze wie Tallowamin etc., welche in den gängigsten Pestiziden vorkommen, mit denen in der Bundesrepublik Getreide bis eine Woche vor der Ernte gespritzt werden darf – das nennt sich Sikkation. 1999 wurde auf Druck der USA europaweit der Grenzwert von Glyphosat auf das 200fache (!) angehoben. Seitdem befindet sich dieses Pestizid in unserem täglichen Brot.

Ob nicht die Glutenintoleranz eigentlich eine Gift-Unverträglichkeit darstellt ?

Für schnelles Wachstum auf den Feldern wird die Phosphatdüngung ausgebracht. Darin enthalten ist auch Uran, das man abspalten könnte. Aber das geschieht nicht. Und so wurden seit dem Jahr 1951 (Hochrechnung von Herrn Prof. em. Schnug, Artikel im Strahlentelex) bisher insgesamt ca. 14.500 Tonnen Uran auf unseren Feldern ausgebracht. Dadurch ist in weiten Teilen bereits das Trinkwasser mit Uran belastet.

Fakten dieser Art sind es, die wir unseren Tagungsteilnehmern mitteilen möchten.

Ebenfalls ein Thema sind Nanopartikel, die bisher nicht deklariert in bereits mehr als 500 Produkten des Alltags Einzug gehalten haben (ein Beispiel davon ist Nanosilber).

Es geht vor allem darum, wie und wo wir diese Pestizide und Biozide vermeiden können.

Wollen Sie auf Aktionen unserer Politiker warten oder selbst etwas tun? Sie können die schlimmsten Fallen vermeiden, wenn Sie neue Erkenntnisse berücksichtigen, die wir Ihnen gerne vermitteln möchten. – Unsere 9. Umwelttagung findet im Marmorsaal des Nürnberger Presseclubs statt – zentral gelegen und ca. fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt. Das Programm können Sie sich von unserer website herunterladen; um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten. Die Tagung wird von der Techniker Krankenkasse gefördert; Mittagsimbiss und Getränke sind im Preis von E 24,- inbegriffen.

Quelle & Ansprechpartner & Veranstalter:
VHUE e.V.

Monika Frielinghaus, Mail: info@umweltbedingt-erkrankte.de,

Fax 09134-707100, Tel. 09134-909008

Download Flyer: „Organische Umweltgifte – Pestizide / Biozide erkennen und vermeiden“

Umwelttagung 2014 Flyer

08.02.2014 Hormonähnliche Stoffe in unserer Umwelt

Sirona lädt ein zu der Vortragsveranstaltung:
„Hormonähnliche Stoffe in unserer Umwelt – Folgen und Wirkungen – was können wir tun?“

Zum Download der Druckversion:  140208_Endokrine Disruptoren Veranstaltung

Seit über 20 Jahren wird der Zusammenhang zwischen hormonähnlichen Stoffen, Fertilisationsstörungen und Brustkrebs diskutiert.

In den letzten Monaten tritt dieses Thema immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Medien.
Warum?

  • Weil immer mehr Männer zeugungsunfähig werden?
  • Weil immer mehr junge Frauen Probleme mit der Fruchtbarkeit bekommen?
  • Weil es langsam auch bekannter wird, das hormonähnliche Stoffe die Zellen irritieren und somit für Krebserkrankungen verantwortlich sein können?
  • Was sind hormonähnliche Stoffe und wo sind sie zu finden?
  • Welche Stoffe sind besonders kritisch?
  • Über welche Wege nehmen wir die Schadstoffe leicht auf?
  • Wie wirken hormonähnliche Stoffe auf unseren Organismus?
  • Was können wir tun um uns zu schützen, welche Erfahrungen gibt es?
  • Was bedeutet dies alles politisch und gibt es Ansatzpunkte des Handelns?

Drei Referentinnen werden zu diesen Fragen vortragen:
– Aida Infante, Vorsitzende des Internationalen Vereins für Umwelterkrankte e.V., freie Journalistin Umwelt & Gesundheit, Redakteurin der Onlinezeitung UmweltRundschau.de
– Elsa Schnakenberg, Mitfrau im Biochemischen Umweltverein, Heilpraktikerin, Biochemikerin
– Sybille Schobel, Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Orthomolekulartherapie

Veranstaltungstag: Samstag, den 8.2.2014 um 16.00 Uhr
Veranstaltungsort:  Frauengesundheitszentrum SIRONA e.V.

Frauengesundheitszentrum Sirona
Schiersteiner Str. 21
Eingang Niederwaldstraße
65187 Wiesbaden
tel: 06 11 / 30 16 94
www.fgz-sirona.de

Der Eintritt ist frei!!!

05.04.2014 Langzeitrisiken Mobilfunk

Öffentliche Veranstaltung der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.
Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks

Veranstaltungszeit: 5. April 2014 zwischen 11.00 und 18.30 Uhr

Veranstaltungsort: Würzburg, Festung Marienberg

Tagungsbeitrag: 65,- Euro / p.P. – einschließlich Mittagsimbiss und Nachmittagskaffee.

Anmeldung bitte entweder per Post an: Sekretariat Kompetenzinitiative, Danziger Straße 9, 66121 Saarbrücken oder per Mail an sekretariat (at) kompetenzinitiative.net.

Die Kompetenzinitiative bittet um Verständnis, dass im Hinblick auf Tagungskosten wie organisatorische Aufgaben die Vorabüberweisung des Tagungsbeitrags bis spätestens 20. März 2014 zum verbindlichen Bestandteil der Anmeldung gemacht werden muss.

Programm:

11:00-11:15 Uhr Die Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks als gesundheitspolitische Aufgabe. Vorbemerkungen zum Thema der Tagung. Prof. Dr. phil. Karl Richter, für den Vorstand der Kompetenzinitiative e. V.

11:15-12:00 Uhr Die Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks fördern chronische Entzündungen und Folgeerkrankungen. Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

12:00-12:45 Uhr  Haben Kinder ein erhöhtes Risiko für gesundheitliche Folgen der Mobilfunkexposition? Prof. Dr. med. Michael Kundi

14:00-15:00 Uhr Brain tumour risk associated with use of mobile and cordless phones . Prof. Dr. med. Lennart Hardell

15:00-15:45 Uhr Gesundheitliche Auswirkung des Mobilfunks und Therapiekonzept der Elektrosensibilität. Dr. med. Karl Braun-von Gladiß

15:45-16:30 Uhr  Die Beurteilung von Hoch- und Niederfrequenzimmissionen als Voraussetzung für Vorsorge und wirksamen Gefahrenschutz . Prof. Dr.-Ing. Wilfried Kühling

17:00-17:45 Uhr Der Umgang der Politik mit dem Strahlenschutz der Bevölkerung – Ein geschichtlicher Rückblick. Prof. Dr. med. Franz Adlkofer

17:45-18:30 Uhr Mobilfunk heute – fern von Recht und Haftung? Bernd Irmfrid Budzinski, Verwaltungsrichter a. D.

„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ – Die nächsten Veranstaltungen

Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung in Düsseldorf!

Wir sind mit folgendem Beitrag beteiligt: „Gesundheitliche Folgen und Krankheiten durch Schadstoffe und Hilfe zur Selbsthilfe“ und möchten Ihnen im persönlichen Dialog die Fragen beantworten, die uns tagtäglich von Betroffenen- und Medienseite begegnen.
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Termin: 04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
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+ + + Zur Presseerklärung mit einem Klick + + +

Wo? In Düsseldorf – Der Veranstaltungsort wird den angemeldeten Gästen per Mail mitgeteilt.

Vortrag: „Von Asbest bis Xylol – Toxikologie an-/organischer Schadstoffe“
Referent: Herr Dr. rer. nat. H. Kruse, Institut für Toxikologie, Klinikum der Christian-Albrechts-Universität, Kiel
Zeit: 17.00 bis 17.45 Uhr

Vortrag:
„Gesundheitliche Folgen und Krankheiten durch Schadstoffe und Hilfe zur Selbsthilfe“
Referentin: Frau A. Infante, Trainerin & Beraterin & Coach für ganzheitliche Gesundheit & freie Jounalistin, Weilrod
Zeit: 18.00-19.30 Uhr
Ort: (*1) Fachhochschule Düsseldorf, Raum folgt!

BILD (C) mit freundlicher Genehmigung der Spezialklinik-Neukirchen

Kosten: kostenlos

Anmeldung: Schriftlich per eMail an: info[at]Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de (Platzgarantie nur mit schriftlicher Anmeldung):

Termin: 11. September 2014 – „Hochfrequenz“
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Vortrag: „Hochfrequenz (Elektrosmog)“
Referent: Herr Dr. M. H. Virnich, Ingenieurbüro für Baubiologie und Umweltmesstechnik, Mönchengladbach
Zeit: 18.00 bis 18.45 Uhr
Vortrag: „Abschirmtechnik“
Referent: Herr Dr. M. H. Virnich, Ingenieurbüro für Baubiologie und Umweltmesstechnik, Mönchengladbach
Zeit: 19.00 bis 19.45 Uhr
Ort: (*1) Fachhochschule Düsseldorf, Raum S16
Kosten: kostenlos

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Termin: 24. September 2014 – „Wasser und Luft“
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Vortrag: „Trinkwasserqualität in Alt- und Neubau“
Referent: Herr P. Heinold, FILWATEC, Bad Liebenzell
Zeit: 18.00 bis 18.45 Uhr
Vortrag: „Raumlufthygiene in technischen Anlagen“
Referent: N.N.
Zeit: 19.00 bis 19.45 Uhr
Ort: (*1) Fachhochschule Düsseldorf, Raum folgt!
Kosten: kostenlos

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Termin: 21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
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(Ausweichtermin wegen Unwetter vom 10. Juni 2014)

Vortrag: „Schimmelpilzproblematik durch Bauschäden und Vorsatz“
Referent: Herr Dipl.-Ing. C. Lemiesz, Geb-Con Ingenieurbüro Lemiesz, Ratingen
Zeit: 18.00 bis 18.45 Uhr
Vortrag: „Schimmelpilze aus mikrobiologischer Sicht“
Referentin: Frau J. Meider, Labor Urbanus GmbH, Düsseldorf
Zeit: 19.00 bis 19.45 Uhr
Vortrag: „Schimmelpilzsanierung in der Praxis“
Referentin: Frau S. Küpper, Sanierungsservice Küpper GmbH, Hamburg
Zeit: 20.00 bis 20.45 Uhr
Ort: (*1) Fachhochschule Düsseldorf, Raum S16
Kosten: kostenlos

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Termin: 04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
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Vortrag: „Von Asbest bis Xylol – Toxikologie an-/organischer Schadstoffe“
Referent: Herr Dr. rer. nat. H. Kruse, Institut für Toxikologie, Klinikum der Christian-Albrechts-Universität, Kiel
Zeit: 17.00 bis 17.45 Uhr
Vortrag:
„Gesundheitliche Folgen und Krankheiten durch Schadstoffe und Hilfe zur Selbsthilfe“
Referentin: Frau A. Infante, Trainerin & Beraterin & Coach für ganzheitliche Gesundheit & freie Jounalistin, Weilrod
Zeit: 18.00-19.30 Uhr
Ort: (*1) Fachhochschule Düsseldorf, Raum folgt!
Kosten: kostenlos

Hier finden Sie nun das Konzept, welches die obengenannten Erfordernisse Realität werden lässt: Eine spannende Vortragsreihe zum Thema „Bauen & Gesundheit – Das Gebäude-Gesundheitszeugnis – Schadstoffe in Gebäuden, findet in Zusammenarbeit mit dem
Geb-Con Ingenieurbüro Lemiesz und dem Niederrheinischen Bezirksvereins des VDI, des „Arbeitskreises Bautechnik“ statt.

Besonders die vielen Allergiker und Umwelterkrankten werden sich über die Umsetzung eines solchen Vorhabens freuen dürfen. Seit Jahrzehnten zeigen sich Mediziner besorgt, dass die Zahl der chemikalienintoleranten Menschen so massiv zunimmt.

Von Suick-Building-Syndrom, Multipler Chemikalien Sensibilität, Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergie, Unverträglichkeit, Asthma, ADHS & ADS, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und auch neurologischen Erkrankungsbildern ist oft die Rede, wenn das „Kind durch Innenraumschadstoffe bereits in den Brunnen gefallen“ ist. Soweit muss man es nicht weiterhin kommen lassen.

Handllung ist gefragt und so stellt dieses Projekt des „Gebäude-Gesundheitszeugnisses“ gerade für Gesunde eine enorme und noch nie dagewesene Chance der Gesundheitsvorsorge dar.

Hintergründe zum Projektvorhaben: Beim Gebäudeerwerb erhält der Käufer im Normalfall das Wertgutachten und einen Energieausweis, hat aber keine Information darüber, ob das Gebäude auch „gesund“ ist, also ob kontaminierte Baustoffe verarbeitet worden sind oder sich in der Nutzungsphase Kontaminationen ergeben haben, die letztendlich die Gesundheit des Nutzers gefährden – als Beispiel hier die Holzfertighäuser aus den Jahren 1965-85 der bekannten Firmen beim Kauf und die „Schimmelpilzproblematik“ in der Vermietung.

Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“, dass bei Kauf oder Anmietung eines Gebäudes bzw. Wohnung verpflichtend vorgelegt werden muss.

Die Vortragsinhalte der namhaften Experten wie z.b. Toxikologe Hr. Dr. rer. nat. Kruse, Architekt, Baubiologe und Sachverständiger Hr. Dipl.-Ing. Lemiesz, Vorsitzende IVU e.V. Fr. Infante, Hr. Heinold, Fr. Küpper, Hr. Drewer, Hr. RA Koerentz, Hr. Dr. Virnich, Hr. PD Dr. Jörg Hardy, Hr. Dr. Haumann und weitere Infos, die die Notwendigkeit von schafstofffreien Gebäuden verdeutlichen werden, finden Sie auf der Projekt-Webseite:
www.das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de
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Die Teilnahme an den zahlreichen Experten-Vorträgen ist kostenlos.

Eine verbindliche Anmeldung, zwecks garantierter Platzvergabe, wird dringend empfohlen!

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz VDI
Architekt & Bausachverständiger AKNW BDB, Baubiologe IBN VB
Mitglied in der Architektenkammer NRW: 101770
Leiter des Arbeitskreises „Architektur und Bautechnik“, VDI Niederrheinischer Bezirksverein
Dozent: VDI, VHS Neuss/Ratingen

POLITISCHE AKTIVITÄT ZU DEM THEMA:
Parlamentarische Anfrage vom 23. April 2014 E-005384-14
Anfrage zur schriftlichen Beantwortung an die Kommission
Artikel 117 der Geschäftsordnung
Hiltrud Breyer (Verts/ALE)

Direkt – Link zur Anfrage im Europäischen Parlament: Schadstoffe in Gebäuden

 

Liebe IVU.e.V. – Freunde & Mitglieder,
Liebe Umwelt & Gesundheit – Interessierte,

seit vielen Jahren, um nicht Jahrzehnte zu sagen, wenden sich Betroffene, durch Umweltschadstoffe erkrankte Menschen an die Umweltvereine, Umweltmediziner und eben auch im Grunde täglich an uns, vom Internationalen Verein für Umwelterkrankte e.V..
Es ist eine rasante Zunahme von Betroffenen zu verzeichnen.

Eine Allergie oder / und Umwelterkrankung hat bereits fast jeder 2.

Immer wieder wird leider Krankheitsauslösung auch in Zusammenhang mit Innenraumschadstoffen gestellt.

Es ist meist ein leidvoller Weg, die Symptome, Beschwerden und somit auch die Folgen und das Leid in einem Kausalzusammenhang zu sehen, zu objektivieren und erst recht juristisch zu beweisen.

Die Folgen, die sich auch kontaminierten oder/und nicht baubiologisch erstellten Räumen ergeben, egal ob durch Schimmelpilzbefall, Pestizidimprägnierungen, Weichmachern aus PVC-Böden, Formaldehyd aus Laminat und Spannplattenmaterialien, Fugen- und Kleberlösemittel, VOC`s verschiedensten Ursprungs oder eben auch aus Dämmstoffen, Baustoffen insgesamt, unzureichender Wasserinstallation, ungenügender Hauserdungen oder unfachgerecht installierter Elektroleitungen, sind oftmals unvorstellbar, unvorhersehbar, kostenspielig und in erster Linie für die Bewohner mit vielen beeinträchtigenden und die Gesundheit schädigenden Konsequenzen verbunden.

Wir sind der Überzeugung, dass das in der Form und Folgenschwere so nicht weiter gehen muss und änderbar ist.

Wir sind der Ansicht, dass hier auch der Gesetzgeber gefordert sein sollte und somit freuen wir uns darüber, dass es nun auch Experten gibt, die bereit sind, sich ehrenamtlich für eine gesetzliche Verbesserung einzusetzen.
Daher unterstützen wir auch dieses ehrenamtliche Projekt, welches nur mit vielen Experten, verschiedenster Fachbereiche und Unterstützern realisierbar sein wird, gerne und aus Überzeugung mit Man- und Womenpower, Know-How, Rat und Multiplikation.

Das Ziel soll sein, dass von der Planungsphase an, bereits achtsam auf die Zusammensetzung von Baustoffen und insbesondere Innenraummaterialien geachtet wird.

Prävention, statt Nachsorge und das heißt, dass Bewohner ein Anrecht auf die Gesundheit erhaltende Gebäude haben sollen.

Gleichzeitig soll das „Gebäude-Gesundheits-Zeugnis“ aber auch Vermietern und Eigentümern als eine Art Garantie dienen, mit welchem jederzeit der Nachweis des schadstofffreien Gebäudes, bei Übergabe (Verkauf & Vermietung), möglich wird.

Bist Du / Sind Sie auch der Auffassung, dass Du / Sie einen Teil zur Realisierung beisteuern möchtest (en), egal ob als Aktiver im Arbeitskreis, BeraterIn in der Projektrealisierung, Mit-/RednerIn vorort bei den Vortragsveranstaltungen oder als MultiplikatorIn?

Jeder kompetente und interessierte Form der Kooperation wird hilfreich für den Projekterfolg sein.

Sei(en) (Sie) dabei und so können wir alle mehr darauf hoffen, dass zukünftig immer weniger Menschen durch unachtsame Bauweise und Innenraumsschadstoffe in Gebäuden erkranken !

Für Change im Sinne der Prävention sind wir alle gefragt 😉

Mit herzlichen Grüßen
Der IVU e.V. – Vorstand